ENGINSIGHT
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Anforderungen
Hier erfahren Sie, welche Anforderungen bestehen, um Enginsight auf den eigenen Servern On-Premise zu betreiben.
    1.
    Virtuelle Maschinen (VM)
      2.
    3.
    Lizenzfile für Enginsight
    4.
    Remote Unterstützung (bei Installation durch Enginsight Support)

Ressourcen

Applikationsserver

Der Applikationsserver dient zum Betrieb der zentralen API, des User Interfaces sowie weiterer Services der Plattform.

Überwachung von bis zu 500 Servern und Clients mit Pulsar-Agent

Betriebssystem
Best Practice: Linux (64bit: Debian 9/10/11, CentOS 7/8, Redhat, OpenSuse)
Alternativ: Windows Server ab 2016 (Dockerinstallation benötigt zwingend eine Nested Virtualization, welche vorbereitet werden muss)
CPU
4 Cores
RAM
8 GB
Massenspeicher
Minimum: 100 GB
Empfohlen: 200 GB
Best Practice: Eine gemeinsame Partition für das gesamte Systeme anlegen
Konnektivität
Eingehend: Port 80 bzw. mit Reverse Proxy 443 für Enginsight Update-Server
Ausgehen: Port 27017 zu Datenbankserver

Überwachung von mehr als 500 Servern und Clients mit Pulsar-Agent

Sollten Sie mit Ihrer On-Premises-Instanz mehr als 300 Server und Clients mit dem Pulsar-Agent überwachen, sollten Sie die Möglichkeiten eines Load Balancing auf mehreren Applikationsservern in Betracht ziehen. Bei mehr als 500 installierten Pulsar-Agents ist eine Lastenverteilung über mehrere Applikationsserver notwendig.
Maximale Anzahl an Pulsar-Agents
Anzahl an Applikationsservern
500
1 virtuelle Maschine
1000
3 virtuelle Maschinen
2500
8 virtuelle Maschinen
5000
16 virtuelle Maschinen
10000
32 virtuelle Maschinen
Wollen Sie das Shield-Modul nutzen, um Netzwerkattacken zu blockieren, sollten Sie mehr Leistungsreserven vorhalten. Die benötigte Performance ist abhängig davon, wie viele Events auftreten. Deshalb sollten Sie Shield in mehreren Schritten einführen und die Performance im Monitoring beobachten, um ggf. rechtzeitig skalieren zu können.
Stellen Sie sicher, dass folgende externen Adressen erreichbar sind und nicht durch Firewall-Regeln geblockt werden: registry.enginsight.com dls.enginsight.com enginsight.s3.eu-central-1.amazonaws.com
Bitte stellen Sie sicher, dass ein Zugriff über SSH möglich ist oder die VMware Tools installiert sind.

Datenbankserver

Der Datenbank Server speichert sämtliche Monitoring Daten und kommuniziert ausschließlich mit dem Applikationsserver.
Betriebssystem
Best Practice: Linux (64bit: Debian 9/10/11, CentOS 7/8, Redhat)
Alternativ: Windows Server ab 2016
Software
MongoDB in aktueller Version
CPU
4 Cores
RAM
4 GB
Massenspeicher
Minimum: 50 GB
Empfohlen: 100 GB
Best Practice: Eine gemeinsame Partition für das gesamte Systeme anlegen
Konnektivität
Eingehend: Port 27017 für Applikationsserver
Bitte stellen Sie sicher, dass ein Zugriff über SSH möglich ist oder die VMware Tools installiert sind.

Hacktor/Watchdog/Observer

Für die Softwarekomponenten Hacktor, Watchdog und Observer benötigen Sie weitere VMs. Die Softwarekomponenten können gemeinschaftlich auf einem System betrieben werden, es wird jedoch ein getrennter Betrieb empfohlen. Bei einem gemeinschaftlichen Betrieb sind die Ressourcen zu verdoppeln.
Es handelt sich um Minimalanforderungen. Statten Sie die Instanzen mit mehr Leistung aus, damit die Softwarekomponenten mehr Leistungsreserven haben.
Ein Observer mit den angegebenen Ressourcen kann das Monitoring von bis zu 50 Endpunkten übernehmen. Beachten Sie für Endpunkte die Option, die parallele Bearbeitung von Endpunkten zu definieren. Die Standardeinstellung ist "2". Abhängig von den Leistungsreserven können Sie die Einstellung nach unten oder oben korrigieren. Sie haben außerdem die Möglichkeit, mehrere Observer der gleichen Region zuzuordnen, sodass sich die Observer die Überwachung der Endpunkte untereinander aufteilen.
Betriebssystem
Linux: Debian 9/10/11, CentOS 7/8, kein Windows
AMD64 und ARMv7/ARMv8
CPU
2 Cores / 4 Cores (bei gemeinschaftlichen Betrieb der Services)
RAM
2 GB / 4 GB (bei gemeinschaftlichen Betrieb der Services)
Massenspeicher
20 GB / 50 GB (bei gemeinschaftlichen Betrieb der Services)
Konnektivität
Ausgehend: Port 80 bzw. 443
Bitte stellen Sie sicher, dass ein Zugriff über SSH möglich ist oder die VMware Tools installiert sind.

Zertifikat

Damit der Netzwerkverkehr zwischen den Sensoren (Pulsar-Agent, Observer, Watchdog, Hacktor) und der Enginsight API verschlüsselt ist, brauchen Sie ein SSL/TLS-Zertifikat. Als Best Practice empfehlen wir ein öffentliches Zertifikat (z.B. von Let's encrypt), welches Sie intern auflösen.
Nutzen Sie einen Reverse Proxy (extern oder auf dem Server selbst), der die Requests an Port 80 (App) und Port 8080 (API) weiterleitet.
Für einen reibungslosen Betrieb der Enginsight Applikation ist der Aufruf über HTTPS zwingend notwendig.
Für den Betrieb der Standard-Installation empfehlen wir zwei DNS Names:
    ngs-api.ihre-domain.de
    ngs-app.ihre-domain.de
Achten Sie beim Zertifikat bitte darauf, dass es im PEM Format vorliegt.

Docker Credentials

Um Enginsight On-Premises zu betreiben, benötigen Sie Docker Credentials, die Sie von uns erhalten. Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail: [email protected].

Lizenzfile

Das nötige Lizenzfile können Sie direkt bei uns erwerben. Kontaktieren Sie uns einfach per E-Mail: [email protected].

Remote Unterstützung

Sollten Sie Enginsight On-Premises mit Unterstützung durch unseren Support installieren wollen, stellen Sie bitte sicher, dass eine Möglichkeit zur Remote Steuerung vorhanden ist. Unserer Erfahrung nach funktioniert TeamViewer am zuverlässigsten.
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